Monika am Mai 16th, 2013
Phlow-Autor Monika

Welch Freude! Eine super-nette Outdoor-Tester-Familien-Bewerbung aus Norwegen ist in unserem E-Mail-Posteingang gelandet!

Die 10-jährige Morgana stellt uns ihre „sehr lebendige“ Familie vor und erklärt uns wieso es in Südtirol so toll ist, und was sie mit ihrer Schwestern und Ihren Eltern Schönes unternimmt.

Hier ein paar Auszüge:
„Wir sind eine sehr lebendige Familie und lieben es in den Bergen zu klettern, zu wandern und im Winter Ski zulaufen. Wir waren schon oft in Südtirol im Urlaub – da finden wir es alle ganz toll. Das Essen schmeckt super lecker und das Beste für uns Kinder ist: wir verstehen die Sprache.“
„Hier in Norwegen sind Kinder und Erwachsene fast immer in der Natur unterwegs wenn wir frei haben. Hier gibt es auch viele Berge und deshalb gefällt es uns in Südtirol wohl so gut das ist ein bisschen wie zu Hause, nur mit besserem Wetter.“
„Wenn es im Winter hier richtig kalt wird geht Papi mit uns in die Halle klettern – das seht ihr hier auf den Bildern. Ich glaube wir sind genau die richtige Familie um alles bei Euch auszuprobieren – das  würde uns so richtig Spaß machen. Ich mag auch über Dinge schreiben meine Lehrerin sagt ich werd mal für eine Zeitung arbeiten.“

 

Monika am Mai 9th, 2013
Phlow-Autor Monika

Eine weitere hochinteressante Bewerbung als Kronplatz-Resort Tester ist uns vor einigen Tagen ins Haus geflattert, und zwar jene von Nico Thümler. Hier ein paar Auszüge:

Hallo liebes Kronplatz-Resort-Team,
mein Name ist Nico Thümler, ich bin 18 Jahre alt [...]. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich diesen Sommer als Kronplatz-Tester die Alpen erleben kann!
Mountainbiken ist meine große Leidenschaft, so dass ich so viele und so lange Stunden wie möglich auf dem Rad verbringe um, unsere bergischen Sonnenstrahlen – beziehungsweise meistens leider Regentropfen- einzufangen und die Natur zu genießen. Mit meinen Eltern habe ich schon als “kloana Buab” im zarten Altern von sechs Jahren mit dem Mountainbiken begonnen. In vielen Urlauben [...] konnte ich stolz jedes Jahr beobachten, welch höhere Berge ich diesmal erklimmen konnte und viel wichtiger: Wie es immer weniger wurde von Papa mit einem Konstrukt aus zwei alten Fahrradschläuchen, das meinen Vorbau und seine Sattelstütze verbindet,  auf die Alm gezogen zu werden – immer mit dem Versprechen auf den Lippen: “Papa, wenn ich groß bin und du schon alt, dann zieh ich dich da hoch”.
[...] so dass es für mich zu einem guten Urlaub einfach dazu gehört draußen zu sein und durch die Bewegung in der Natur zu sich zu finden – für mich die perfekte Erholung!

Das Schreiben hat mir schon immer große Freude bereitet [...]. Später konnte ich dann ein Praktikum bei der hiesigen Lokalzeitung absolvieren, nach welchem ich der Zeitung als Redakteur verbunden blieb.

Liebe Grüße & alles Gute
Nico

Judith am Mai 6th, 2013
Phlow-Autor Judith

Am 06. Juli fällt der Startschuss zur 19. Auflage des weltweit bekannten Mountainbike-Klassikers in den Dolomiten. Mehr als 4.000 Radfahrer aus rund 30 Nationen werden die beschauliche Ortschaft Niederdorf im Hochpustertal wieder zum Hauptort der internationalen Mountainbike-Szene machen. Neben zahlreichen Profifahrern ist dieser Marathon aber vor allem für die vielen Hobbyfahrer Gelegenheit, sich in einem Wettkampf zu messen. Read the rest of this entry »

Judith am Mai 1st, 2013
Phlow-Autor Judith

Heute stellen wir euch Naturliebhaberin Claudia vor. Auch sie möchte für das Kronplatz-Resort das Outdoorprogramm im Sommer 2013 testen. Herzlichen Dank für die nette Bewerbung! Read the rest of this entry »

Phlow-Autor Judith

Frank hat sich mit einem tollen Beitrag als Outdoortester im Kronplatz-Resort beworben… Hier einige Auszüge aus seiner Bewerbung!

Hallo Südtirol,

Ich bin 48 Jahre alt und habe seit 10/15 Jahren mein Interesse an Sport und Aktivität wieder entdeckt.Urlaube sind dann perfekt, wenn sie eine Symbiose aus Relaxen, Aktivität, Spaß, viel Natur und einem Spritzer Kultur sind.

Da sind in den letzten Jahren schon ein paar schöne Aktivitäten zusammen gekommen:

Ski fahren (u.a. Berghotel Zirm – eines der top-5-Hotels im Winter für uns, die wir kennen.)

RiverRafting (Südafrika, Bali) inkl. Cloofing

Bergwandern (Venezuela, Bali, Österreich, Kanaren, Deutschland, …)

Big Swing (Graskop Südafrika)

Dschungeltrekking (Venezuela, Bali, Thailand, …)

Klettern (Kletterwald, Kletterhalle)

Tauchen (….) Read the rest of this entry »

Phlow-Autor Judith

Am letzten Wochenende war es wieder soweit! Rund 500 Athleten aus 9 Nationen scheuten keine Mühen, nach Südtirol zu kommen um „von der Blüte bis zum Gletscher“ eine der atemberaubendsten, zugleich anstrengendsten sportlichen Herausforderung im Alpenraum in Angriff zu nehmen. Leider spielte der Wettergott am Samstag nicht mit und der Wettkampf musste mit einer Ausweichstrecke im letzten Skitour-Abschnitt auf Sonntag verschoben werden. Auch unser Guide und Ausdauerprofi Eberhard war mit von der Partie und nach 2 h 50 Min müde, aber glücklich im Ziel. Wir gratulieren ganz herzlich!

Eberhard auf der Laufstrecke

Das Besondere am Ötzi-Alpin-Marathon sind die Vielfalt der Disziplinen und der zu bewältigende Höhenunterschied. Auf der Originalstrecke wird mit dem Mountainbike in Naturns (554 Meter) gestartet, wo zu dieser Zeit die Apfelblüte die Gegend wunderbar bunt erscheinen lässt. In Unser Frau werden die Laufschuhe angezogen und dann geht’s immer stetig aufwärts bis nach Kurzras. Dort stehen Tourenski für die letzte und wohl härteste Anstrengung des Tages bereit, bevor die AthletInnen das Ziel an der Bergstation des Schnalstaler Gletschers erreichen. Am Ende stehen die klassische Marathondistanz mit 42,195 km und ein Höhenunterschied von 3.242 Meter auf dem Tageskonto der Einzelathleten. Heuer waren es aufgrund der widrigen Verhältnisse rund 8 km und 1.000 Höhenmeter weniger als in vergangenen Jahren.

Nun ist die Frage berechtigt, warum sich Amateursportler solche extremen Anstrengungen antun, denn mit Gesundheitssport hat das Ganze nicht viel zu tun. Als ehemalige „Leidensgenossin“ der AthletInnen vom Ötzi-Alpin-Marathon versuche ich – mit einigen Jahren Abstand – die Gründe für ein derartiges freiwilliges Abschinden zu erklären. Wenn ich an den Wettkampf zurückdenke, dann fällt mir spontan so viel ein: ein Winter voll von Trainingsstunden bei jedem Wetter (wie hab ichs manchmal verflucht bei Regen, Nässe und Wind). Bangen um die richtige Form. Was ziehe ich an? Wie verpflege ich mich? Zweifel am Vorabend, kein Hunger zum Frühstück – trotzdem essen. Immer wieder dieselbe Frage, warum  man kein normales Leben führen kann und sich am Wochenende um 6 Uhr morgens nicht nochmal im Bett umdreht. Kälte am Start. Dieser stechende Geruch von allen möglichen Salben im Startbereich. Dann der Startschuss. Alle sagen vorher, dass sie das Rennen langsam angehen und sich die Kräfte gut einteilen. Von wegen! Ab geht die Post von Anfang an. Das Herz rast, die Beine sind schon bei den ersten steilen Höhenmetern richtig sauer. Keine Ahnung wie man das über 4 Stunden durchhalten soll. Zum Glück aber geht’s den meisten so und mit der Zeit findet man den Rhythmus, mit dem man sich Höhenmeter für Höhenmeter nach oben kämpft. Trotzdem darf man nicht meinen, dass es Spaß macht, sich so zu quälen. Irgendwie hat man/frau es dann bis zu den letzten paar hundert Metern geschafft und immer wieder derselbe Gedanke: NIEEEEE MEHR!!!! Die erklommene Höhe auf mittlerweile knapp 3.000 Metern verlangt auch dem fittesten Sportler alles ab. Kein Bissen geschmackloser Riegel geht mehr runter, selbst das so notwendige Trinken fällt unglaublich schwer, im Kopf ein Druck, der Einen nicht mehr klar denken lässt. Die Beine scheinen nicht mehr Teil des eigenen Körpers zu sein, sondern nur mehr ferngesteuert durch das bisschen Willen, endlich das Ziel zu sehen. Und dann irgendwann ist man einfach da, oben, im Ziel. Bekannte Gesichter bemitleiden das in viereinhalb Stunden um Jahre gealterte Gesicht! Hinsetzen und nicht mehr aufstehen. Und ja – ich gebe es auch heute noch zu – unglaublich glücklich und zufrieden!!!

Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht? :-)

Judith am April 15th, 2013
Phlow-Autor Judith

Bereits zum zweiten Mal wird das Gassl im Juli Schauplatz eines Events der Extra-Klasse. An zwei Tagen werden partyhungrige Menschen wieder so richtig Gas geben und ihre Stars hochleben lassen!

Die Konzerte finden am Freitag, 05. und am Samstag, 06. Juli an der Talstation Olang der Aufstiegsanlagen Kronplatz statt. Read the rest of this entry »

Judith am April 9th, 2013
Phlow-Autor Judith

Hallo, ich bin Judith und ab sofort wird euch das Team des Kronplatz-Resorts wieder mit aktuellen und interessanten Berichten aus unseren Hotels und unserem Tal unterhalten. Heute geht es – gemäß unserer Philosophie als Aktiv-Familien-Resort – um das Thema Outdoor und Familie.

Es gilt unbestritten die Tatsache, dass Kinder vor allem im Wachstumsalter Bewegung brauchen um später ein gesundes und vitales Leben zu führen. In erster Linie liegt es an den Eltern, in punkto Sport und Bewegung ein gutes Vorbild zu sein. Viele Aktivitäten in der freien Natur lassen sich mittlerweile bereits problemlos mit kleinen und größeren Kindern durchführen. Ob es der gemeinsame Radausflug, die Wanderung auf eine nicht zu weit entfernte Alm oder das Planschen im See ist, Hauptsache der Spaß steht im Vordergrund und den Kindern wird nicht zu viel abverlangt.

Read the rest of this entry »

Evelin am September 15th, 2012
Phlow-Autor Evelin

Mutig, aber dementsprechend spritziger und spannender präsentieren sich nun die Kronplatz-Resort Hotels ab kommenden Winter 2012/2013.
Monatelang haben wir uns die Köpfe über das Thema Hotelkatalog ja oder nein zerbrochen. Angesichts des Internets hat der Hotelkatalog in den vergangenen Jahren sehr stark an
Bedeutung verloren. Dies belegen auch die Zahlen, denn der Postversand ist extrem rückläufig und auch die Verteilung auf Ferienmessen beschränkt sich auf kleine handliche und informative Unterlagen möglichst noch mit Mehrwert. Auf diese Erkenntnisse aufbauend, haben wir uns entscheiden keinen Hotelkatalog der herkömmlichen Art mehr zu produzieren, welcher zwar einmal durchgeblättert wird, dann aber entsorgt oder etwas milder ausgedrückt zu den Akten gelegt wird :-)

Informativ, handlich und mit bleibendem Wert soll es also sein!
Dieser Anforderung haben wir uns gestellt und haben eine handliche Brochure in Taschenformat gestaltet, die einerseits die Infos zu den Hotel mit Preisen und Angeboten beinhaltet und auf der anderen Seite eine Skipistenplan, der den Gästen schon Zuhause einen genauen Überblick zum Skigebiet bietet und den Gästen vor Ort den Weg im Gebiet weist und vor allem den Weg zurück in die Hotels direkt an der Skipiste :-)

…und damit der Mehrwert auch nachhaltig bleibt, reichen wir das Ganze zusammen mit einer Trinkflasche als nützlicher Begleiter beim Sport an jene Gäste, die Hotelunterlagen wünschen. Freu mich schon auf das Feedback der Gäste, wenn Sie zwischen den vielen herkömmlichen Hotelprospekten eine Trinkflasche in die Hand gedrückt bekommen und hoffe natürlich auf einen bleibenden Effekt!

Download der Brochure

Evelin am August 22nd, 2012
Phlow-Autor Evelin

Sehr faszinierend die Technik, die uns ermöglicht immer einen Helfer dabei zu haben, der immer bestätigt auf dem richtigen Weg zu sein. Wir haben die Kronplatz-Resort Outdoorguides mit GPS-Geräten ausgestattet mit dem Ziel, viele wertvolle Daten für Bergbegeisterte auf der Kronplatz-Resort Seite abrufbar zu machen. Nun haben wir vor einigen Tagen bei einem gemeinsamen Abendessen mit unseren Guides über diese Tatsache diskutiert, woraus sich einige Pro und Contras ergaben. Es stellte sich die Frage, ob es tatsächlich sein muss noch mehr Technik, die viel verspricht, aber doch nicht so einfach zu bedienen ist, auf den täglichen Wanderungen dabeizuhaben.

Sicherlich kann man auch ohne GPS-Gerät überleben, denn der Einstieg in die Satellitennavigation ist nicht immer kinderleicht. Trotzdem ist es beim Wandern ohne Guide oft von enormer Bedeutung sich vom Gerät  leiten zu lassen. Ist man z.B. aufgrund einer Wetterverschlechterung gezwungen schnell zurückzukehren, helfen die beim Aufstieg in regelmäßigen Abständen aufgenommenen Punkte rasch an den Ausgangspunkt zurück zu gelangen. Auch gibt es kein Verlaufen mehr, denn auf die Geräte ist Verlass. Allerdings birgt diese Erleichterung natürlich auch eine große Gefahr darin, dass man nur auf das Hilfsmittel vertraut und ohne altbewährte Wanderkarte,  Kompass oder Höhenmesser bei Ausfall des Gerätes plötzliche ohne Plan dasteht.

Ein zentrales Thema mit unseren Outdoorguides war, dass die Gäste sich in Zukunft lieber mit Geräten ausstatten, als an geführten Wanderungen teilzunehmen. Diese Bedenken habe ich umgehend mit einem Gast geteilt, der täglich an unseren geführten Gipfeltouren teilgenommen hat, obwohl er Besitzer eines ausgezeichneten GARMIN-Gerätes ist.
Keine Bedenken diesbezüglich gibt es laut dem sportlichen Gast, denn über die umfassenden und höchst interessanten Zusatzinformationen, während der Touren verfügt noch kein GPS-Gerät. An viele Touren hätte er und seine Frau sich niemals herangetraut, da sie sich nicht sicher waren, ob die konditionelle Verfassung ausreichend sei, bzw. die oft anspruchsvolle Streckenführung durch unseren Guide überwunden werden konnte.

Also macht es allen Anschein, dass auch in punkto Berg und Wandern mit oer ohne GPS Gerät bei uns in den Dolomiten die Technik den Menschen niemals ersetzen wird und wir die Vorteile der Geräte bestmöglich für uns nutzen sollten.
Was meint ihr dazu!?